Vom Watergate-Skandal bis zu den Mueller-Ermittlungen, The Washington Post ist berühmt für ihre bahnbrechende innenpolitische Berichterstattung. Seit der Gründung des Medienunternehmens im Jahr 1877 hat das Blatt 47 Pulitzer-Preise gewonnen und sich einen Ruf als eine der einflussreichsten Zeitungen der USA aufgebaut.

Im Zuge der Digitalisierung des Journalismus arbeitet die Washington Post daran, moderne Technologien zunehmend in das Unternehmenskonzept zu integrieren. Heute zählt das Medienunternehmen mehr als eine Million digitale Abonnenten und hat das Ziel, seine wachsende Leserschaft weiter auszubauen und dauerhaft binden. Um das Interesse der Leser zu wecken und sich über die innenpolitische Berichterstattung hinaus weiterzuentwickeln, hat das Unternehmen kürzlich The Lily eingeführt, ein Online-Magazin für weibliche Millennials. Außerdem hat es Voraciously ins Leben gerufen, eine Website mit Rezepten und Kochtipps.

Um ihr Wachstum voranzutreiben, hat die Washington Post Amazon Pay in ihre Website integriert, sodass Abonnenten mit den Login-Daten bezahlen können, die bereits in ihrem Amazon-Konto gespeichert sind. Durch das Anbieten von Amazon Pay können Kunden die Dienstleistungen der Zeitung schneller bezahlen. So hat sich der Prozentsatz der Kunden erhöht, die tatsächlich ein Abonnement abschließen. „Unser Ziel ist es, den Ablauf beim Abschließen eines Abonnements so reibungslos wie möglich zu gestalten – und genau das bietet Amazon Pay“, sagt Miki King, Vice President of Marketing bei The Washington Post.

Schnellerer Bezahlvorgang

Amazon hat herausgefunden, dass Kunden, die ihr Abonnement mit Amazon Pay bezahlen, hierfür normalerweise weniger als 30 Sekunden brauchen. Im Schnitt ist das 65 % schneller als mit anderen Zahlungsarten, egal ob das Abonnement von einem Laptop oder einem mobilen Gerät aus abgeschlossen wird. Interessanterweise ist die Zahl der Kunden, die Amazon Pay nutzen, seit Einführung der Zahlungsart im Jahr 2014 bis heute immer weiter angestiegen.

Hohe Konversionsraten

Bei Kunden, die Amazon Pay nutzen, ist es wahrscheinlicher, dass sie ihren Einkauf auch abschließen. King glaubt, dass dies am reibungslosen Bezahlvorgang von Amazon Pay liegt. Mit Amazon Pay sind nur drei Klicks nötig, um ein Abonnement abzuschließen. Seit der Einführung von Amazon Pay konnte die Washington Post die Gesamtzahl der Konversionen auf ihrer Website steigern.

Unser Ziel ist es, den Ablauf beim Abschließen eines Abonnements so reibungslos wie möglich zu gestalten – und genau das bietet Amazon Pay.

― Miki King, VP of Marketing bei The Washington Post

Geringere Ablehnungsraten

Ein weiterer Vorteil von Amazon Pay liegt in der geringen Anzahl abgelehnter Zahlungen. Kunden, die sich mit Amazon Pay anmelden, werden in nur 2 % der Fälle abgelehnt. Ein Grund dafür ist, dass Amazon Pay in der Ablehnungsmeldung Soft-Decline-Informationen bereitstellt, mit denen der Kaufvorgang wiederholt werden kann, um die Zahlung zu einem späteren Zeitpunkt doch noch erfolgreich zu leisten. „Mit Amazon Pay kommt es seltener zu Ablehnungen, wodurch letztendlich mehr Abonnements abgeschlossen werden“, so King.

Größere Reichweite

King ist der Meinung, dass die Vertrautheit der Kunden mit Amazon Pay im Zuge des fortschreitenden Wachstums der Washington Post dabei helfen kann, die regionale Reichweite zu erhöhen, vor allem bei der Einführung neuer unternehmenseigener Marken. „Ich bin absolut davon überzeugt, dass Amazon Pay uns weitere Chancen eröffnen wird“, sagt sie. „Es wird eine zentrale Rolle bei der Ausweitung unserer weltweiten Abonnements spielen.“

 

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